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Der Einstieg:
Personensuche I – auf der Suche nach menschlichen Spuren
Die Beschäftigung unserer Hunde mit Nasenarbeit ist artgerecht und empfehlenswert. Auf der Suche nach menschlichen Spuren kann unser Hund allerdings nur so gut mit uns zusammenarbeiten, wie wir über Geruch Bescheid wissen. Um ein bisschen Licht in unsere dunklen Menschennasen zu bekommen berichten wir über unsere Erfahrungen mit Geruch. Dabei gehen wir individuell auf jeden Hundetyp ein. Im einzelnen werden wir uns mit folgenden Themen beschäftigen:
Was ist Geruch?
Wie verbreitet sich Geruch?
Wo und wie kann sich Geruch halten?
Welche Rolle spielen Wetter- und Umweltbedingungen?
Wie mache ich dem Hund klar, dass er mir den Geruch anzeigen soll?
Wie schaffe ich es, dass der Hund zuverlässig und dauerhaft am Geruch arbeitet?
Der Aufstieg:
Personensuche II – menschliche Spuren finden
Bei der Personensuche begrüßen wir Hund mit Mensch Teams, die sich eine solide Basis erarbeitet haben, die sich von Alltagsresistenz (Jagen, andere Hunde, Gerüche,…) über Konzentrationsfähigkeit 3K und Motivation Motivation – Lernen am Erfolg bis zur Läuferbindung Individualgeruch – auf der Suche nach menschlichen Spuren erstreckt. Der Suchwille des Hundes ist so abgesichert, dass er mit Geschirr und langer Suchleine gearbeitet werden kann. Die Hunde sollten aufgrund einer Geruchseingabe, idealerweise ohne visuellen Anreiz suchen können.
Die Spuren- und Trailaufgabenstellungen werden dem individuellen Stand des Hund mit Mensch Teams angepaßt: von kurzen zu langen Spuren, von jungen zu alten Trails, in Geruchsansammlungen (scent pools) und aus Geruchsansammlungen (scent pools) heraus, mit verschiedenen Schwierigkeitsstufen der Geruchseingabe, von wenig zu massiver Ablenkung, Negativanzeigen, Pick Ups, Geruchsausschluß, Leinenhandling…und immer wieder wird “das Unsichtbare” Thema sein, nämlich… “wie verhält sich Geruch?”


